Wenn die Brust zur Last wird – So finden Sie Ausgleich zu sich und Ihrem Körper!

Der eigene Körper als Ursache für psychische Erkrankungen Eigentlich ist sie einer schönsten Teile des weiblichen Körpers: die Brust. Ihre sanften Kurven inspirierten Maler zu wundervollen Gemälden und sie bringen auch heute noch die Männer regelmäßig zum Dahinschmelzen.

Sinnbild für Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Attraktivität

Kein Wunder, denn sie ist das ultimative Sinnbild für Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Attraktivität. Doch was passiert, wenn die Brust nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht? Zu klein oder zu groß oder erschlafft ist? Dies kann eine immense Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein einer Frau haben– das kann sogar so weit gehen, dass Beziehungen scheitern, die Karriere in eine Sackgasse gerät oder die Gesundheit Schiffbruch erleidet.

Studien zeichnen ein alarmierendes Bild: Bis zu 80 Prozent der Frauen sind unglücklich mit ihrer Brust. Anlässe gibt es viele – die eine findet ihre Brust zu klein und schämt sich, eine andere leidet dagegen unter einer großen Oberweite, die sie am liebsten verstecken würde, wenn sie könnte. Besonders stören sie die Blicke der Männer, die ihr meist nur auf die Brust starren.



Ältere Frauen sind ebenfalls unglücklich

Wieder andere Frauen, oftmals ältere, sind ebenfalls unglücklich, denn mit der Zeit wird das Gewebe schlaff und die ehemals schönen, prallen Brüste hängen nun traurig. Das Resultat ist meist – so oder so – ein gestörtes Selbstwertgefühl. Ist man denn überhaupt noch liebenswert und attraktiv, wenn die Brust nicht dem Idealbild entspricht? – solche oder ähnliche Gedanken geistern dann häufig durch die Köpfe der Frauen.

Wenn Brust zur Last wird

Dem verzweifelten Versuch, die Brüste halbwegs den neugierigen Blicken zu entziehen.

Wenn auch die Seele leidet … Gerade bei besonders großer Oberweite geschieht es zudem rasch, dass die Frauen sich anfangen zu verstecken. Sie fühlen sich oftmals von Männern auf dieses Körperteil reduziert und können deren Blicke nicht mehr ertragen. Abgesehen davon, dass sie sowieso schon „schwer zu tragen“ haben, jetzt geraten sie in eine regelrechte Abwärtsspirale und schnell gewöhnen sie sich eine nach vorn gebeugte Haltung an, in dem verzweifelten Versuch, die Brüste halbwegs den neugierigen Blicken zu entziehen. Als Endergebnis kommen dann irgendwann noch Rückenschmerzen und Haltungsschäden dazu – und oft entstehen durch den körperlichen und auch seelischen Schmerz zu allem Überfluss auch noch ernstzunehmende psychische Erkrankungen.

Körperliche Verstimmungen und Depressionen

Eine häufige Konsequenz sind dann beispielsweise depressive Verstimmungen und Depressionen, aber auch latente soziale Phobien können dadurch eine ungute Eigendynamik entwickeln. Schönheitsoperationen können hier helfen Dabei sind derartige Erkrankungen und Schädigungen gut vermeidbar: Ein Mittel, das nachhaltige Hilfe verspricht, sind Schönheitsoperationen. Gerade in Bezug auf die weibliche Brust bietet die plastische Chirurgie heutzutage viele Möglichkeiten – neben den altbekannten Brustvergrößerungen sind auch Brustverkleinerungen oder -straffungen heutzutage ein wichtiges Thema in diesem Bereich.

Angst vor Risiken einer solchen OP

Oftmals scheuen Frauen den Gang zum Schönheitschirurgen und nehmen lieber einen langen Leidensweg auf sich, meist aus Angst vor hohen Kosten. Diese werden aber bei einer nachweislichen medizinischen Indikation (etwa bei starken Rückenschmerzen aufgrund von sehr großen Brüsten) durchaus auch von den Krankenkassen übernommen. Ein weiterer potentieller Grund ist die Angst vor Risiken einer solchen OP, denn beinahe jeder hat schon einmal im Fernsehen, im Internet oder in Zeitschriften Bilder von missglückten Operationen gesehen. Bei derartigen Gruselbeispielen handelt es sich aber ganz klar um Ausnahmen; die große Mehrheit der OPs verläuft problemlos und bietet Ergebnisse, die die Frauen glücklich machen.

Oftmals steht dann die Frage im Raum, wieso frau sich eigentlich so lange unnötig gequält hat … Entscheidend ist die Wahl des richtigen Arztes Entscheidend für den problemlosen Verlauf einer OP und ein gutes Ergebnis ist stets die Wahl eines geeigneten Operateurs. Um Kosten zu sparen, entscheiden sich Frauen immer wieder für Ärzte im Ausland, deren Fachkenntnis durchaus zweifelhaft sein kann – manchmal mit frustrierenden Ergebnissen. Zumal hier auch eine geeignete Nachsorge aufgrund der Entfernung schwierig wird. Eine viel sicherere Sache ist es da zumeist, wenn man sich für einen plastischen Chirurgen mit Sitz in Deutschland entscheidet.



Positives Beispiel in München

Hilfreich ist auch ein Blick ins Internet: Worauf hat sich der Arzt spezialisiert? Ist er Mitglied in einschlägigen Verbänden (dies spricht für Qualität)? Wie bewerten ihn seine Patienten? Ein positives Beispiel ist etwa Dr. Garcia in München, der bei jameda beste Bewertungen erhielt und Mitglied Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) ist. Bei derartigen Ärzten werden die Patientinnen vorab eingehend informiert über die OP an sich, das erwünschte und das mögliche Ergebnis, ebenfalls sind zahlreiche Gesundheitschecks im Vorfeld obligatorisch sowie eine geeignete Nachsorge im Anschluss.

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